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Das Klima hat einen größeren Einfluss auf die Reichweite eines Elektrofahrzeugs, als den meisten bewusst ist.

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So vergleichst du Tesla-Ausstattungsvarianten richtig

Beim Vergleich von Tesla-Varianten zählen eigentlich drei Zahlen: nutzbare Kapazität in kWh — wie viel Energie du tatsächlich aus dem Akku entnehmen kannst; Nennreichweite — die offizielle Distanzangabe des Herstellers, abgeleitet aus dieser Kapazität bei einer festen Effizienz; und reale Effizienz in Wh/Meile, die bestimmt, ob du diese Nennreichweite in der Praxis tatsächlich erreichst. Die größte Variable über die aktuelle Modellpalette hinweg ist nicht die reine Akkugröße — es ist der Antrieb. RWD-LFP-Varianten tauschen etwas Kapazität gegen Effizienz und einen niedrigeren Preis, während AWD- und Performance-Ausstattungen Gewicht und Verbrauch hinzufügen, was an ihren größeren Akkus zehrt.

Als Anhaltspunkt: Die nutzbaren Kapazitäten der aktuellen Generation reichen von etwa 60 kWh bei einem Model 3 oder Model Y RWD (LFP) bis zu 95 kWh bei Model S und Model X, mit dem Cybertruck bei 123 kWh — nutze die Tabelle oben, um Zahl, Reichweite und Effizienz jeder Ausstattungsvariante direkt nebeneinander zu sehen.

Nutzbare vs. Brutto-Kapazität — warum die Zahl auf dem Datenblatt nicht die Zahl ist, die du bekommst

Hersteller geben in Pressematerialien manchmal die rohe („Brutto“-)Kapazität eines Akkus an, aber das ist nicht die Zahl, die deine Reichweite bestimmt — das Auto reserviert am oberen und unteren Ende des Akkus einen Puffer, auf den du nie wirklich zugreifst, um die Zellen über die Lebensdauer des Autos zu schützen. Jede Zahl in diesem Finder und auf unserer Seite Batterie-Specs & Fakten ist genau aus diesem Grund nutzbare Kapazität — es ist die einzige Zahl, die mit der Reichweite übereinstimmt, die du tatsächlich erlebst, und mit dem Ergebnis, das unser Rechner für den Batteriezustand liefert.

Häufig gestellte Fragen zum Tesla-Finder

Was ist der Unterschied zwischen nutzbarer und Brutto-Batteriekapazität?
Die Brutto- (oder Nenn-)Kapazität ist die rohe Größe des Akkupakets, so wie es gebaut wurde. Die nutzbare Kapazität ist das, was du im Alltag tatsächlich abrufen kannst — sie ist immer etwas kleiner, weil das Auto sowohl am oberen als auch am unteren Ende des Akkus einen Puffer reserviert, um die Lebensdauer der Zellen zu schützen und zu verhindern, dass du auf Zellebene jemals wirklich 0 % oder 100 % erreichst. Die Werte in diesem Finder und auf unserer Batteriedaten-Seite sind nutzbare Kapazität — die Zahl, die die Reichweite bestimmt, die du tatsächlich erlebst.
Welcher Tesla hat aktuell die größte Reichweite?
Das ändert sich, sobald Tesla den Akku oder die Effizienz eines Modells aktualisiert. Statt also eine Zahl zu nennen, die schnell veraltet, nutze die Tabelle oben — sortiere nach Reichweite oder nutzbarer Kapazität, um die aktuell reichweitenstärkste Variante über die gesamte Modellpalette zu sehen, laufend aktualisiert bei neuen Modelljahren.
Ist ein größerer Akku immer besser?
Nicht unbedingt. Ein größerer Akku bringt mehr Gewicht und Kosten mit sich, und die Effizienz der Ausstattungsvariante (Wh pro Meile) ist für die reale Reichweite genauso wichtig wie die reine Kapazität. Eine kleinere, effizientere RWD-Variante kann im gemischten Fahrbetrieb manchmal weiter kommen als eine schwerere AWD- oder Performance-Version mit größerem Akku — selbst mit weniger kWh an Bord.
Ist der Cybertruck in diesem Tool enthalten?
Ja — die AWD- und Cyberbeast-Varianten des Cybertruck sind neben jeder Ausstattungsvariante von Model 3, Model Y, Model S und Model X enthalten, durchgehend nach derselben Methodik der nutzbaren Kapazität, sodass du die gesamte aktuelle Tesla-Palette an einem Ort vergleichen kannst.

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